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Im Altertum, deutete man physikalische Ereignisse religiös.
Bei den alten Germanen, zum Beispiel, warf Donar seinen schweren Hammer auf die Erde, als Erklärung dafür, wenn es blitzte und donnerte.
Eine nasse Badehose galt bei den Germanen als sicheres Zeichen, dass sich eine Platsche an dem Wasserspringer sexuell verging. Nach einem Sprung ins Wasser war, und es ist auch heute noch so, die Badehose immer nass. Dem zu Folge, gab es bei jedem Sprung einen sexuellen Kontakt. Die alten Germanen, die keine Berührungsängste mit ihren Geistern kannten, nutzten dies weidlich aus, um sich ihrerseits mehr sexuelle Befriedigung zu verschaffen. Sie sprangen in alles, was nicht strohtrocken war. Zu jenen Zeiten entwickelte sich das Wasserspringen zum Volkssport und das blieb bis zum Frühmittelalter so.

Die heutige Wissenschaft lehnt eine nasse Badehose als Indiz für einen sexuellen Kontakt mit einer Platsche entschieden ab.
Heute denkt man, dass Badehosen, die beim Eintauchen bis zu den Knien oder Knöcheln abrutschen, oder gar verloren gehen, eher ein Zeichen sind. Auch aufgeplatzte Badehosen.
Die Platsche reißt sie der Springerin oder dem Springer blitzschnell vom Leib und bevor die Tauchphase beendet ist, hat der sexuelle Kontakt schon stattgefunden. Wie die Platsche dies technisch durchführt, ist noch nicht geklärt.

Obwohl das Opfer keinen Orgasmus empfindet, ist es auffällig, das die meisten Springerinnen und Springer mit verklärtem Blick auftauchen. Befragt man sie danach, dann fühlen sich viele sehr befriedigt. Warum sie sich so fühlen, können sie nicht wirklich erklären.
Es ist wohl jedem Menschen klar, dass diese außergewöhnliche Befriedigung mit einem eventuell schmerzhaften Sprung ins Wasser nicht zu erklären ist.
Die Wasserspringerinnen und –springer stürzen sich mit einer sexuellen Erwartungshaltung in die Tiefe! Die Sexualwissenschaft ordnet dies dem Sadomasochismus (Triebperversion) zu.

Ein anderes Phänomen hinterlässt hierfür noch deutlichere Zeichen.
Dem Turmspringer passiert es, dass er beim Aufschlagen auf das Wasser einen plötzlich Stoss, zuweilen einen kräftigen, schmerzhaften Schlag, auf sein Gemächt verspürt.
Er bekommt kurz- bis langfristig keine Luft mehr, die Hoden schwellen sichtbar an und verfärben sich dunkelrot bis blauschwarz, je nach Heftigkeit. Hier ist sich die Fachwelt sicher, dass dieser Schlag in Wirklichkeit ein sehr aggressiver sexueller Kontakt mit einer Platsche war. Die läufige Platsche ist so lüstern, dass sie sich nicht mehr die Mühe macht, die Badehose herunter zureißen, sondern nötigt den Springer durch die Badehose hindurch, mit aller Gewalt!

2005 gelangen dem berühmten Tierfilmer und Kameramann Maximillian Baumer, im Freibad der Stadt Fürth/Bayern, diese sensationellen Aufnahmen. Sie zeigen zweifelsohne eine hyperlüsterne Platsche, die einen Turmspringer so aggressiv angeht, dass er ertrinkt. Obwohl er schon unter Wasser ist, lässt sie nicht von ihm ab und stürzt sich immer wieder auf ihn.
Um solche Unfälle zukünftig zu vermeiden, entfernte man die Sprunganlage im Fürther Freibad.

Es gibt aber Wasserspringer, die es darauf anlegen. Aus großen Höhen springen sie, die Geschlechtsteile provozierend dem Wasser entgegen gestreckt, hinab. Die bekanntesten dieser abartigen Sprungfiguren nennen sich „Arschbombe“ oder „Brett“ (Bauchplatscher). Solche Menschen finden sich in Gruppen oder Sekten zusammen und verfolgen keine wirklich sportlichen Absichten. Sie nutzen den Sport, um ihre perfiden, sexuellen Fantasien auszuleben.
Berüchtigt hierfür ist eine Gruppierung aus Franken – die Bauchplatscher KG. Man sollte den Umgang mit solch seltsamen Menschen meiden.

Der Umgang mit einer Platsche

Je tiefer man in dieses Thema eindringt, desto klarer wird, dass sich Platschen und Menschen sehr ähnlich sind. Beide suchen Liebe und Befriedigung. Ihre unterschiedlichen Lebensräume verhindern ein stetiges Zusammenleben und sorgen dafür, dass der eine von dem anderen nicht sehr viel weiß. Viele Menschen sind diesbezüglich absolut ahnungslos.

Bei den olympischen Spielen 1988 in Seoul schlug der bisher beste Wasserspringer aller Zeiten, Greg Louganis, mit dem Kopf auf das 3 Meter Brett.
Später erzählte er, dass er kurz nach dem Absprung, plötzlich unter sich, im Wasser eine Gestalt sah und so erschrak, dass er panisch wieder zurück aufs Brett wollte, was nur seinem Kopf gelang. Der musste anschließend genäht werden.
Warum erschrak er so heftig? Weil er als moderner Mensch über die Existenz von Wassergeistern nicht informiert war. Das hätte ihm beinahe das Leben gekostet.

Diese menschliche Unkenntnis wird von den Platschen als ignorant oder gar arrogant empfunden. Sie sind beleidigt und erhöhen die Oberflächenspannung des Wassers oder stürzen sich mit Vehemenz auf den eintauchenden Springer, dass es nur so platscht und für ihn eine schlechte Bewertung zur Folge hat.

Darum ist diese wissenschaftliche Studie für die westliche Wasserspringerei von ungeheurer Wichtigkeit. Die Wasserspringerinnen und –springer aus den modernen kapitalistischen Industrienationen, die jeglichen Bezug zu religiösen Phänomenen verloren haben, müssen wieder daran erinnert werden, dass es Wassergeister gibt. Akzeptiere und liebe deine Platsche. Lass dich auf sie ein.

Bei vielen wissenschaftlichen Versuchen kristallisierten sich folgende Verhaltensweisen als die erfolgreichsten heraus.

  • Zuerst sollten die Springer/innen der Platsche ein Zeichen geben, dass man weiß, dass sie anwesend ist. Denn das Wasserbecken ist ihr zu Hause. Man bittet, sie in ihrem Hause besuchen zu dürfen.
  • Man drückt Freude und keine Angst vor sexuellen Übergriffen aus. Ein Lächeln, mit Blick nach unten, könnte ein Zeichen für die Platsche sein.
  • Anscheinend hört die Platsche nicht sehr gut, sodass ein akustisches Signal, wie ein Gebet vor dem Sprung, nicht empfohlen wird.
  • Wahrscheinlich ist ausreichend vor dem Sprung eine Rose ins Becken zu werfen.
  • Hat man keine Rose zur Hand, kann man einen Handkuss in Richtung der Platsche blasen.
  • Ist man mit der Platsche schon besser bekannt, dann reicht wahrscheinlich ein Winken.
  • Will man ganz sicher gehen, schließt man vor dem Aufschlag die Augen und formt einen kreisrunden Kussmund. Das kam bei der Platsche besonders gut an und erzeugte die wenigsten Platscher.
     

Fühlt sich die Platsche akzeptiert und geliebt, dann wird sie den/die Springer/in im Wasser sanft und liebevoll empfangen. Sie saugt das Wasser an und öffnet einen kleinen Trichter, in den die Springerin, auch der Springer, widerstandslos und leise eintaucht, ohne jegliche Platscher.

Die moderne Sportwissenschaft vertritt mittlerweile die Meinung, dass die westlichen Nationen nur so eine Chance haben, sich gegen ältere Kulturen, z.B. den Chinesen, im Wasserspringen durchzusetzen.

Und so schlimm ist ein sexueller Kontakt unter Wasser ja auch nicht!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Prof. Dr. Yogi Lupus

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